Veränderung der Vergütungspreise ab 01.01.2020

Ab dem 01.01.2020 ändern sich die Vergütungspreise im Pflegedienst Johannes Brück. Die Kunden werden schriftlich über die Preisanpassung informiert. Zudem ändern sich die betriebsnotwendigen Investitionsaufwendungen. Die Vergütungspreise sind mit den Pflegekassen vereinbart. Die Kostenübersicht ist unter der Leistungsübersicht häusliche Pflegehilfe auf unserer Internetseite einsehbar. 

Neues Arbeitszeitmodell im Pflegedienst

Im August 2019 wurde ein geändertes Arbeitszeitmodell eingeführt. Von vorher 12 Arbeitstagen, arbeiten die Pflegefachkräfte nun 8 Tage und werden danach in ein Überstundenfrei entlassen. In der letzten Mitarbeiterbesprechung haben sich alle Mitarbeiterinnen erfreut über die Entlastung geäußert. Wir haben durch die "Frei" Tage einen echten Erholungswert, so die Meinung der Mitarbeiterinnen.     

Qualitätsprüfung  nach § 114 ff SGB XI

Am Freitag, den 08.11.2019 und Montag den 11.11.2019, waren der Medizinische Dienst der Pflegekassen im Pflegedienst Johannes Brück, um die Pflegequalität zu prüfen. Neben Strukturqualität wurden auch die Durchführung der Pflegemaßnahmen geprüft. Die erforderlichen Unterlagen konnten von der stv. Pflegedienstleiterin Frau Sabine Brück vorgelegt werden. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Die 8 ausgewählten Pflegekunden äußerten sich alle sehr positiv über den Pflegedienst mit seinen Mitarbeiterinnen. Alle sind sehr höflich, hilfsbereit und kompetent, so die Stimmen der Pflegekunden. In Kürze wird das schriftliche Ergebnis bekannt gegeben. Der Pflegedienst wird dies wieder auf der Internetseite veröffentlichen.   

Rezertifizierungsfortbildung Wundexperte ICW

Die Wundexpertin Frau Claudia Schlick und Herr Johannes Brück werden am 05.02.2020 gemeinsam an der Expertenfortbildung "Wunden" teilnehmen. Veranstaltet wird die Fortbildung durch die Firma emcare GmbH im Kongresszentrum der SHG-Kliniken Völklingen. Thema ist die Kompressionstherapie beim Ulcus cruris venosum, eines der häufigsten Wunden, die eine spezielle Therapie benötigen. Referent ist Herr Mario Gießler, leitender Wundmanager am Südharzklinikum Nordhausen.     

Betreuungskräfte haben Pflichtfortbildung besucht

Vom 23.09.2019 bis zum 24.09.2019 haben die Betreuungskräfte im Pflegedienst Brück, Frau  Beate Gerwert und Frau Eva Sauer, an der Pflichtfortbildung für Betreuungskräfte nach § 43b teilgenommen. Themen waren die Bedeutung von Essen und Trinken im Alter so wie die Einschränkung der Sehfähigkeit im Alter. Selbsterfahrung der Sinne sammelten die Teilnehmer bei einem Rundgang durch die Stadt Saarlouis. Dabei wurden die Augen und Ohren verschlossen, um die Sinneswahrnehmung zu stärken. Zum Abschluss erhielten die Teilnehmer ein Zertifikat.

Ausbildung zur Pflegefachkraft gemeistert

Die Auszubildende Frau Natalie Stähr hat heute die Information erhalten, dass Sie die Prüfung zur Altenpflegerin erfolgreich bestanden hat. Der Inhaber Herr Johannes Brück, die Praxisanleiterin Frau Christina Hoffmann und die Kolleginnen gratulierten herzlich zum bestanden Examen und wünschten viel Glück. Erfreut zeigten sich alle, dass Frau Stähr dem Pflegedienst erhalten bleibt und diesen nun als Pflegefachkraft Unterstützt.

Destruktive Presse der Medien

Am 27.06.2019 griff die Saarbrücker Zeitung unter dem Titel "Forderungskatalog für bessere Pflege" auf der Titelseite den Jahresbericht der Arbeitskammer auf und nutzte dies über die darin angesprochenen wichtigen Themen dazu, ein generell schwarzes Bild von der Situation in der Pflege zu malen. Die Medien haben es sich offenbar in der letzten Zeit zur Aufgabe gemacht, der Pflege durch permanente Negativmeldungen zu schaden. Um ihrem Unmut hierüber Luft zu machen, hat der Berufsverband bpa e.V. Saarland einen offenen Brief an die Redaktion der Saarbrücker Zeitung verfasst. Dieser wurde auch an die zuständigen Akteure des Sozialministeriums zur Kenntnis geschickt. (Quelle bpa.regional Nr. 07/19)

 

Weiterbildung "Verantwortliche Pflegefachkraft" erfolgreich abgeschlossen

Die Mitarbeiterin Frau Christina Hoffmann, hat vom 25.04.2017 - 03.07.2019 mit einer Stundenzahl von 460 Stunden am Fernlehrgang nach § 113 SGB XI bei Lembke Seminare GmbH, erfolgreich teilgenommen. 12 Module musste Frau Hoffmann absolvieren. So waren z.B. Kommunikation, Moderation/Präsentation, Pflegewissenschaft, Gesetzeskunde, Betriebswirtschaftslehre, Personal- und Qualitätsmanagement Inhalte der Weiterbildung. In mehreren Präsenztagen in Köln und Stuttgart wurden die Inhalte vertieft und besprochen. Mit der Präsentation einer Abschlussarbeit und der Prüfung endete der Fernlehrgang. Der Inhaber Herr Johannes Brück beglückwünschte Frau Hoffmann und überreichte einen Blumenstrauß zum erfolgreichen Abschluss. Die Lehrgangsgebühren hat der Pflegedienstinhaber übernommen.

 

Hygieneschulung für Mitarbeiter der Hauswirtschaft

Am Mittwoch, den 15.05.2019 fand für die Mitarbeiterinnen der Hauswirtschaft eine Hygieneschulung nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) statt. Die Hygienebeauftragte im Pflegedienst, Frau Heike Brück, präsentierte anhand einer PowerPoint Präsentation anschaulich das Hygienesystem im Pflegedienst und die Risiken von Keimen. Zudem wurden die Mitarbeiterinnen über Schutzmaßnahmen belehrt. 

Präsentation Unterschied von Schutz- und Haushaltshandschuhen

Pflegedienst hat Fortbildung "Abenteuer Wunde" besucht

Die Wundexperten im Pflegedienst Brück, Frau Claudia Schlick und Herr Johannes Brück haben am 10.04.2019 die Veranstaltung der Firma Urgo GmbH im Romantik Hotel Linslerhof in Überherrn besucht. Fortbildungsthema war das Ulcus Cruris, lokal infizierte Wunden und das diabetische Fußulkus. Herr Dr. Lutz Stemler, Diabetologe und Leiter einer Fußambulanz aus Ludwigshafen, hat den Vortrag mit dem Titel "Ihr Wegweiser zur Wundversorgung" den Teilnehmern anschaulich präsentiert. Die Veranstaltung war geprägt von Information und Austausch. Neben ambulanten Pflegediensten waren auch Arztpraxen mit deren Sprechstundenhilfen anwesend. Nach 3 Stunden wurde ein Zertifikat überreicht.  

Altenpflegemesse Nürnberg 2019

Vom 02.04.-04.04.2019 war der Pflegedienstinhaber Herr Johannes Brück in Nürnberg auf der Altenpflegemesse. Hierbei gab es gute Gespräche und Informationen. Interessant war der Selbstversuch mit einer Aufstehhilfe aus Dänemark. Diese ermöglicht es, gestürzte Personen ohne Kraftanstrengung von dem Boden in eine Sitzposition zu befördern. Der "RAIZER" wird demnächst den Pflegedienstmitarbeitern vorgestellt und ggf. im Pflegedienst eingesetzt.

                                                                                   

Beratungsgespräch                           Selbsterfahrung mit der Aufstehhilfe

Pflegedienst Brück bei der Altenpflegemesse 2019 in Nürnberg

Die Altenpflegemesse in Nürnberg findet vom 02.04.-04.04.2019 statt und ist die Leitmesse der Pflegewirtschaft.  Sie ist ein wichtiger Treffpunkt im Pflegebereich. Über 600 Firmen stellen auf der ALTENPFLEGE Messe Nürnberg Dienstleistungen aus dem Bereich Altenpflege vor und bilden wichtige Themen im Pflegbereich umfassend und fokussiert ab. Im Zentrum stehen dabei neben neuesten Produkten auch Austausch und Information, Fortbildung und Personalrekrutierung. Themen der Messe sind Pflege & Therapie, Beruf und Bildung, IT & Management, Ernährung sowie Hygiene. Im Rahmen der Messe in Nürnberg findet der Zukunftstag Altenpflege statt. Der dreitägige und hochkarätig besetzte Kongress bündelt alle maßgeblichen Kräfte. Herr Johannes Brück ist gespannt auf den  Zukunftstag, der die Aufmerksamkeit auf die aktuellen Herausforderungen lenkt und setzt auf den Dialog mit allen Akteuren.

Rezertifizierungsfortbildung Wundexperte ICW

Die Altenpflegerin und Wundexpertin Claudia Schlick, hat am 20.02.2019 im Kongresszentrum der SHG-Kliniken Völklingen an der Rezertifizierungsfortbildung durch die Firma emCare GmbH teilgenommen. In diesem Seminar wurden echte Fälle aus der Praxis vorgestellt um ein strukturiertes Wundmanagement umzusetzen und an die individuellen Situationen anzupassen. Herr Mario Gießler, leitender Wundmanager Südharzklinkum Nordhausen und pädagogischer Mitarbeiter der Akademie für Wundversorgung, wurde als Referent für die Veranstaltung gewonnen. Neben der Planung von Versorgungsabläufe wurden Fallbeispiele selbst erarbeitet und besprochen. Die Veranstaltung endete erfolgreich um 16.30 Uhr mit einem Zertifikat.  

Sonderregelung im Saarland für 175 Pflegekräfte

Träger, Schulen und Ministerium sorgen im Saarland unbürokratisch für einen Übergang aus der Pflegehelfer- in die Fachkräfteausbildung. Mit einer Übergangsregelung schließt das saarländische Sozialministerium eine Lücke im neuen bundesweiten Pflegeberufegesetz, so der Berufsverband bpa e.V.. Damit wird der Versorgungsengpass in der Pflege gelindert und rund 175 angehenden Pflegefachkräften die Ausbildung ermöglicht und die Karriere gesichert. Im Zuge der Zusammenlegung der Kranken-,Kinderkranken- und Altenpflegeausbildung zur sogenannten Generalistik hatten einjährig ausgebildete Altenpflegehelferinnen und -helfer im Jahr 2020 sonst nicht in die Fachkräfteausbildung wechseln können. Hiervor hat der bpa ausdrücklich gewarnt. "In diesem einmaligen Fall ist es möglich, dass ein Durchstieg des betreffenden Jahrgangs durch die Aufnahme einer verkürzten Ausbildung zur Pflegefachkraft möglich ist", erklärt Gesundheitsministerin Monika Bachmann. (Quelle bpa 10.04.2019 Nr. 18/19) 

Neue Auszubildende

Am 01.10.2018 beginnt Frau Aline Kuhlmann ihre Ausbildung zur Pflegefachkraft (Altenpflegerin) im ambulanten Pflegedienst Johannes Brück. In Kooperation mit der SHG-Bildung gGmbh in Saarbrücken findet die 2100 U-Stunden umfassende Ausbildung in der Theorie statt. Wir wünschen Frau Kuhlmann einen guten Start und viel Erfolg bei ihrer Ausbildung.  

Senioren im Saarland finden keinen Pflegedienst 

Hunderte Pflegebedürftige im Saarland können aufgrund des Fachkräftemangels derzeit nicht durch professionelle Dienste versorgt werden. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des saarländischen Landesgruppe des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa), an der sich knapp 60 Prozent der im Verband organisierten Pflegedienste beteiligt haben. "Die Mitglieder haben innerhalb zweier Monate von fast 500 Anfragen berichtet, die sie ablehnen mussten, weil die benötigten Fachkräfte fehlen. Hochgerechnet auf alle Pflegedienste im Land, dürften rund 2.000 Pflegebedürftigen und deren Familien nicht ohne Weiteres einen Pflegedienst finden", rechnet der saarländische Berufsverband (bpa) vor. Die Politik ist auf gefordert, die Verteilung der Aufgaben in der ambulanten Pflege neu zu regeln, damit sich Pflegefachkräfte und Pflegekräfte die Versorgung von Pflegebedürftigen flexibler aufteilen können. Dazu müsse die Politik aber auch bereit sein, neue Wege zu beschreiten: "Nicht für jede Tätigkeit sind examinierte Pflegefachkräfte erforderlich". (Quelle bpa.pressemitteilung 59/17)